Ohne eigenen API-Schlüssel nutzt meinGPT standardmäßig Google Cloud Translate für Textübersetzungen und DeepL für Dateiübersetzungen — siehe Engine, Hosting und Datenschutz für Details.
Mit der Bring Your Own Key (BYOK) Funktion kannst Du den API-Schlüssel Deines eigenen DeepL-Kontos hinterlegen. Alle Übersetzungen – sowohl Text als auch Dokumente – laufen dann über Dein DeepL-Konto.
BYOK ändert nur, wie Übersetzungen innerhalb der meinGPT-Plattform abgerechnet werden - nicht, wie Du sie erreichst. Es gibt keinen eigenen API-Endpunkt für Text- oder Dateiübersetzung, und der Übersetzer lässt sich auch nicht als Tool über die Completions-API, die Assistant-API oder die Workflow-API auslösen. Übersetzungen laufen ausschließlich über die Übersetzer-Oberfläche in der Plattform - mit oder ohne eigenen DeepL-Schlüssel.
Aktualisieren: Klicke auf Aktualisieren, gib den neuen Schlüssel ein und speichere. Der alte Schlüssel wird überschrieben.
Entfernen: Klicke auf Löschen und bestätige den Dialog. Die Übersetzung wechselt zurück zur Plattform-Abrechnung über meinGPT-Credits. Glossare werden automatisch zurück migriert.
Stelle sicher, dass Du den vollständigen Schlüssel kopiert hast. DeepL-API-Schlüssel haben ein UUID-Format (z.B. a1b2c3d4-...) oder ein 32-stelliges Hex-Format, jeweils optional mit :fx-Suffix für kostenlose Konten.
Fehlende Glossar-Berechtigungen
Dein DeepL-Plan muss Glossare unterstützen. Kostenlose DeepL-API-Schlüssel bieten diese Funktion nicht. Prüfe Deinen Plan im DeepL-Konto↗.
Übersetzungen schlagen nach Schlüsselwechsel fehl
Nach einem Schlüsselwechsel werden Glossare bei der nächsten Übersetzung automatisch neu synchronisiert. Falls der Fehler bestehen bleibt, prüfe, ob der neue Schlüssel gültig ist und ausreichend Kontingent hat.