Dazu schnellere Indizierung in den Datenquellen, neue Lektionen zu verantwortungsvoller KI und ein paar Einstellungs-Fixes.
Buddy schlägt jetzt selbst nächste Schritte vor
Bisher musste man selbst eintippen, wobei Buddy auf einer Seite helfen könnte. Buddy schaut sich jetzt an, was auf der Seite passiert – Assistenten, Projekte, Workflows und letzte Chats – und bietet in einer kleinen Sprechblase neben seinem Gesicht eine kurze Liste möglicher Aktionen an. Ein Klick startet einen Buddy-Chat, der schon auf diesen Vorschlag eingerichtet ist.
Vorschläge lassen sich jederzeit in den Kontoeinstellungen unter Buddy abschalten oder neu generieren.
Dokumente, die dieselben Bilder mehrfach verwenden – Briefköpfe, Vorlagengrafiken, wiederkehrende Diagramme – werden schneller indiziert, weil ein Bild, das ein Datenpool schon gelesen hat, nicht erneut an das Vision-Modell geschickt wird.
Der Lernpfad „Verantwortungsvolle KI" bekommt zwei neue Lektionen – Verzerrungen erkennen (bei der KI und bei sich selbst) und Prompt Injection erkennen – sowie Abschnitte zu Urheberrecht, Anonymisieren von Daten und dem Melden von Vorfällen, in allen sechs Sprachen. Reflexionsfragen sind jetzt optional und bleiben privat.
- E-Mails zur Warnung bei niedrigem Guthaben funktionieren nach einem Aufladen wieder zuverlässig: Workspaces mit Rechnungszahlung werden erneut gewarnt, sobald das Guthaben wieder niedrig ist, statt nur einmal.
- Workspace-Einstellungen behalten das konfigurierte Standardmodell jetzt auch dann, wenn andere Einstellungen gespeichert werden, statt es stillschweigend zurückzusetzen. Chats fallen nicht mehr auf ein Modell zurück, das der Workspace deaktiviert hat.