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22. Oktober 2026Löwenbräukeller · München
Danke an alle Gäste, Speaker und Partner.Als Partner dabei sein?
Der Realitätscheck für KI im Mittelstand.
Anwenderunternehmen zeigen, wie aus einer Idee aus der Belegschaft ein laufender Prozess wird. Mit Zahlen aus laufenden Einführungen, Fragen der Datenhoheit und der Anbindung an die Kernsysteme.
Nachlese
Ein Tag im Münchner Löwenbräukeller mit 400 Gästen aus Anwenderunternehmen, Forschung und Technologiepartnern. Pressemitteilungen, Fotos und den Pressekontakt gibt es im Pressebereich.
Der deutschsprachige Mittelstand bleibt Weltspitze – auch im KI-Zeitalter.
Der Tag in Zahlen · Event-App
In der Event-App war der Buddy der Begleiter für alle Gäste: Er hat Kontakte vorgeschlagen, Tage geplant und Fragen beantwortet – per Text, per Sprache und an fünf Kiosken im Saal.
Hallo! Ich war den ganzen Tag für euch da.
Der Buddy aus der Event-App01 · Vernetzt
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Kontaktvorschläge
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02 · Geplant
730
Session-Buchungen
von 263 Personen, rund 2,8 je Person
219 von 317 Tagesplänen wurden übernommen
03 · Gefragt
1.138
Fragen an den Buddy
per Text, per Sprache und am Kiosk
Dazu 4.817 Push-Benachrichtigungen und 2.357 Erinnerungen. App-Zahlen aus der Event-App, Stand 23. Oktober 2026.
Mitwirkende und Speaker
Das Programm lebt davon, dass Anwenderunternehmen, Forschung und Technologieanbieter selbst sprechen. Reine Produktvorstellungen kommen nicht auf die Bühne.
Stand 20. Oktober 2026.

„KI wurde viel zu lange um die Kernsysteme herumgebaut. Jetzt geht es um die Use Cases, die wirklich ins Unternehmen gehen.“
Über Daten, Prozesse und die Umsetzung im echten Betrieb.
Worum es geht
Kein Rundumschlag über alles, was KI könnte. Vier Fragen, die in diesem Jahr in vielen Mittelstandshäusern entschieden werden.
Finden
Nicht aus dem Whitepaper, sondern von den Menschen, die einen Ablauf kennen. Wie ein Unternehmen die Fälle findet, die es wirklich betreffen, und woran man die erkennt, die nur gut klingen. Von der Idee aus der Belegschaft bis zur Entscheidung, was zuerst gebaut wird.
Umsetzen
Ein Use Case wird erst dann wertvoll, wenn er den Testaccount verlässt. Was er dafür an Daten, Schnittstellen und Berechtigungen braucht, wie viel Aufwand dahintersteckt und woran sich messen lässt, ob er trägt. Mit Rechnungen, die ein Kunde selbst aufgemacht hat.
Nutzen
Nicht der Chatbot, für den sich nach vier Wochen niemand mehr interessiert. Sondern KI an den Systemen, auf denen das Geschäft läuft: ERP, Datenbanken, eigene Server. Was das im Betrieb kostet, welche Fälle wieder eingestellt wurden und woran man merkt, dass ein Team von KI entlastet statt erschöpft wird.
Souveränität
Souveränität nicht als Folie, sondern als Einkaufsentscheidung. Was der Betrieb auf eigenen Servern heute leistet, wo offene Modelle mithalten und wo nicht, und wie viel Unabhängigkeit von außereuropäischen Anbietern realistisch ist. Diese Frage stellt der Runde Tisch am Mittag, mit Stimmen aus Forschung, Cloud-Infrastruktur und Anwendung.
Das Programm
Vier Gründe, an diesem Tag im Löwenbräukeller zu sein.
Hauptbühne
Die Keynote „In jedem Arbeitstag steckt ein KI-Use-Case“ von MeinGPT mit LAUDA und BUHLMANN, dazu Keynotes von TensorX und T-Systems Schweiz. Danach der Runde Tisch mit Fraunhofer IAIS, T-Systems Schweiz, TensorX und MeinGPT.
In drei Runden
Zwölf Sessions, je vier parallel und bewusst klein. Mit Siemens, ZEISS, PIABO, Deloitte, Sana Kliniken und weiteren, jede am konkreten Fall.
Austausch
Ehrlicher Austausch hinter den Kulissen – beim Frühstück, in der Mittagspause, zwischen den Sessions und am Abend.
Special
Gastvortrag von Leo Martin, Preisverleihung in fünf Kategorien, Dinner und Livemusik im Festsaal des Löwenbräukellers.
Wer im Raum ist
Pilotgruppe läuft, der Vorstand fragt nach Zahlen, die IT bremst. So geht es fast allen im Saal – nur ist jeder ein paar Monate weiter oder zurück.
Rund
400
Plätze für Entscheider aus dem deutschsprachigen Mittelstand, ausgebucht
Stand 15. Oktober: 368 Anmeldungen, darunter 263 Gäste aus über 230 Anwenderunternehmen. 59 % tragen Entscheidungsverantwortung, 50 davon in Geschäftsleitung oder C-Level. 74 % kommen aus Unternehmen mit 51 bis 5.000 Mitarbeitenden.
Auszug aus den Anmeldungen, Stand 30. September 2026. Eine Anmeldung ist keine Bühnenrolle.
Der Ablauf
Vormittag auf der Hauptbühne, nachmittags in kleinen Runden, abends im Festsaal. Stand 20. Oktober, einzelne Zeiten können sich um wenige Minuten verschieben.
09:00 – 13:00
Alle im selben Saal: Keynotes mit Kunden aus der Praxis und der Runde Tisch.
13:00 – 16:45
Vier Räume parallel, je 30 Minuten. Die Wahl der Masterclasses läuft über die Event-App, die es beim Check-in gibt.
ab 16:45
Erst Networking im Obergeschoss, auf der Terrasse und im Biergarten, dann der Festsaal.
Speaker
Keynotes, Runder Tisch und zwölf Masterclasses in drei Runden. Ein Klick auf eine Karte mit „Zum Post“ führt zum LinkedIn-Post, der den Speaker vorstellt und die Session anteasert.
Ab 19:00 Uhr
Nach dem Konferenztag bleibt der Festsaal offen für gemeinsames Essen, Live-Musik und die Begegnungen, für die im Tagesprogramm oft zu wenig Zeit bleibt.
Ex-Geheimagent und Keynote-Speaker
Fünf Kategorien für umgesetzte KI-Projekte. Ausgezeichnet wird Umsetzung, nicht die größte Ankündigung
Ein entspannter Rahmen statt eines zweiten Vortragsprogramms
Ort
Der Festsaal trägt das gemeinsame Programm. Bennosaal und Balustraden schaffen kleinere Arbeitsräume. Das Foyer bleibt für Begegnungen offen.
Nymphenburger Str. 2, 80335 Münchenauf Google Maps öffnen


Rückblick 2025
Über 50 Menschen kamen 2025 in den Räumen von MeinGPT zusammen. 2026 schafft der Löwenbräukeller mehr Platz, während kleine Gesprächsrunden Teil des Formats bleiben.




Partner & Sponsoren
Partner besetzen ihre Kategorie exklusiv und bekommen eine Rolle im Programm, nicht nur einen Logo-Platz.
Wir schicken die Unterlagen mit Paketen, Reichweite und Bühnenformaten – und sagen offen, welche Kategorien noch frei sind.
Sponsoring-Unterlagen anfragenAI Connect wird von MeinGPT veranstaltet. MeinGPT begleitet seit mehr als drei Jahren KI-Einführungen im Mittelstand und arbeitet dabei an persönlichen Use Cases, Daten, Systemen und dem laufenden Betrieb.
Die Vision von MeinGPT: „Der deutschsprachige Mittelstand bleibt Weltspitze – auch im KI-Zeitalter.“ Die Mission: „Wir bringen KI im Mittelstand vom Spielplatz in den Produktionsbetrieb – souverän, schrittweise und mit messbarer Wirkung.“
Die Arbeitsweise: Den ersten Use Case baut MeinGPT im Use-Case-Sprint, den zweiten bauen Unternehmen und MeinGPT gemeinsam, ab dem dritten setzt das Unternehmen selbst um.
AI Connect macht diese Erfahrungen gemeinsam mit Kunden, Umsetzern und ausgewählten Lösungspartnern diskutierbar. Die Veranstaltung bleibt auch dann wertvoll, wenn anschließend keine Kaufentscheidung folgt.



Auf der AI Connect angekündigt: MeinGPT 3.0 – die Plattform, auf der eure Use Cases gefunden, gebaut und betrieben werden.Zur Ankündigung

Meet me at AI Connect
Foto wählen, im Frame zurechtschieben und als Bild für LinkedIn oder die Story speichern. Wer lieber selbst gestaltet, lädt den leeren Frame als PNG mit transparentem Fenster.
Das Foto bleibt im Browser und wird nicht hochgeladen. Das fertige Bild entsteht nur auf dem eigenen Gerät.
Danke an alle, die in München dabei waren. Fragen zur Veranstaltung beantwortet das Event-Team.