Teams erstellen, Mitglieder zuweisen und Assistenten, Workflows und Datenquellen gezielt teilen
Teams ermöglichen es, Inhalte und Berechtigungen gezielt an bestimmte Gruppen im Workspace zu verteilen. Über Teams lassen sich Assistenten, Workflows, Projekte und Datenquellen nur für die Mitglieder freigeben, die sie wirklich benötigen.
Assistenten teilen — ein Assistent wird nur für das zuständige Team sichtbar
Workflows teilen — Workflow-Vorlagen gezielt an Abteilungen oder Rollen verteilen
Projekte teilen — Projektarbeit auf relevante Mitglieder beschränken
Datenquellen einschränken — Datenquellen (z. B. SharePoint-Verzeichnisse) nur für bestimmte Teams zugänglich machen
Hinweis
Admins sind von dieser Team-Beschränkung ausgenommen. Ein Admin sieht automatisch alle team-geteilten Inhalte, unabhängig davon, ob er selbst Mitglied des jeweiligen Teams ist. Details: Rollen- und Berechtigungsmodell.
Teams werden unter Einstellungen → Teams verwaltet. Dort kannst du:
Neue Teams anlegen und benennen
Mitglieder hinzufügen oder entfernen
Team-Kontaktinfos pflegen (z. B. für den internen Helpdesk)
Tipp
Baue Teams nach Verantwortungsbereichen auf, nicht nach Einzelpersonen — so bleibt die Berechtigungsstruktur stabil, auch wenn Mitarbeitende das Team wechseln.
Die Entra-Gruppen-Synchronisation ist ein kostenpflichtiges Zusatzfeature und muss vom Account Manager aktiviert werden.
Wenn Entra-Sync aktiviert ist, können Teams mit Microsoft Entra-Gruppen (Azure AD) verknüpft werden. Nutzer werden dann automatisch den passenden Teams zugeordnet, basierend auf ihrer Unternehmens-Verzeichnisstruktur.
Wichtig zum Verhalten:
Entra-Sync fügt Nutzer zu bestehenden Teams hinzu — sie erstellt keine neuen Teams automatisch.
Die Synchronisation passiert beim Login des Nutzers. Neue Gruppenmitgliedschaften im Entra-Verzeichnis werden erst nach dem nächsten Login in meinGPT wirksam — wer eine Gruppenänderung sofort übernehmen will, muss sich einmal ab- und wieder anmelden.
Direkt nach dem Verknüpfen einer Gruppe mit einem Team gleicht meinGPT die bestehende Mitgliederliste nicht rückwirkend ab. Auch Personen, die schon vor der Verknüpfung Mitglied der Entra-Gruppe waren, erscheinen erst im Team, nachdem sie sich einmal neu bei meinGPT angemeldet haben. Eine manuelle Sync-Auslösung gibt es nicht — bis zum nächsten Login zeigt das Team entsprechend 0 Mitglieder an, auch wenn die Gruppe in Entra ID korrekt befüllt ist.
Teams müssen vorher in meinGPT angelegt und mit der entsprechenden Entra-Gruppe verknüpft werden.
Wenn du einen Assistenten, Workflow oder eine Datenquelle mit einem Team teilst, kannst du die Berechtigung pro Freigabe einstellen. Welche Optionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Inhaltstyp ab.