Outpost anlegen

So paart sich dein Outpost mit meinGPT — der Rechner erzeugt den Code, du bestätigst ihn

Ein Outpost entsteht nicht über ein Formular in meinGPT. Du installierst die Anwendung auf dem Rechner (siehe Outpost einrichten), die Anwendung erzeugt selbst einen Code, und du bestätigst diesen Code hier in meinGPT — dabei vergibst du auch den Namen, unter dem der Outpost erscheint.

Outposts öffnen

Für die Genehmigung brauchst du Admin-Rechte:

  1. Öffne app.meingpt.com und melde dich an
  2. Gehe zu Einstellungen → Outposts

Outposts nicht sichtbar?

Dann fehlen dir Administrator-Rechte für diesen Workspace. Bitte eine Admin, dir Zugriff zu geben — oder den Outpost für dich zu genehmigen.

Der Rechner erzeugt den Code

Kopplung starten

Öffne die Outpost-Anwendung auf dem Rechner. Auf dem Schritt „Koppeln“ klickst du auf „Kopplung starten“.

Code und Fingerabdruck-Satz ablesen

Die Anwendung zeigt jetzt einen achtstelligen Code, einen Fingerabdruck-Satz aus mehreren Wörtern und einen Knopf „In meinGPT freigeben“. Es gibt kein Feld, in das du auf dem Rechner selbst etwas eingibst.

Der Code läuft ab

Ein Code ist zehn Minuten gültig. Läuft er ab, bevor du ihn bestätigt hast, erzeugt die Anwendung mit einem Klick einen neuen — auf dem Rechner ist dafür sonst nichts weiter zu tun.

In meinGPT bestätigen

Links: der Rechner zeigt Code und Fingerabdruck-Satz und bietet „In meinGPT freigeben“ an. Rechts: der Dialog in meinGPT mit demselben Code und demselben Fingerabdruck-Satz zum Vergleichen.

Code öffnen

Klickst du am Rechner auf „In meinGPT freigeben“, öffnet sich bei dir im Browser Einstellungen → Outposts mit bereits eingetragenem Code. Sitzt du schon dort, trägst du den Code stattdessen von Hand ein.

Fingerabdruck-Satz vergleichen

meinGPT zeigt denselben Fingerabdruck-Satz wie der Rechner. Vergleiche beide Zeichen für Zeichen — erst wenn sie übereinstimmen, weißt du, dass du wirklich diese Maschine genehmigst und nicht eine andere, die zufällig zur gleichen Zeit einen Code erzeugt hat.

Namen vergeben und genehmigen

Gib dem Outpost einen Namen (z. B. „Produktion“, „Engineering-Doku“) und klicke auf „Gerät genehmigen“. Ist es der erste Rechner für diesen Outpost, entsteht der Eintrag in diesem Moment.

Genehmigt ist noch nicht verbunden

Die Genehmigung speichert deine Entscheidung. Verbunden ist der Rechner erst, wenn er sich mit seinem neuen Schlüssel das nächste Mal von selbst meldet — normalerweise eine Sache von Sekunden. meinGPT wartet bis zu 30 Sekunden und zeigt dann „Verbunden“.

Verbindung prüfen

Sobald der Outpost genehmigt und gestartet ist, wechselt der Status in meinGPT von Nicht verbunden auf Verbunden.

Zeigt meinGPT weiter „nicht verbunden“, prüfst du das auf dem Outpost-Rechner nach, nicht hier: die Statusleiste unten links muss Läuft zeigen, und der Reiter Verbindung hat eine Netzwerkprüfung, die sagt, woran es liegt. → Konsole & Betrieb

Mehrere Outposts

Eine Organisation kann mehrere Outposts betreiben — zum Beispiel einen für Produktion und einen zweiten als Staging- oder Standort-Instanz. Datenpools werden dabei einem bestimmten Outpost zugeordnet, nicht der Organisation insgesamt — lege beim Anlegen eines Datenpools also fest, über welchen Outpost er läuft.

Standardmäßig darf eine Organisation nur einen Outpost registrieren; ein weiterer Registrierungsversuch wird abgelehnt, bestehende Outposts laufen davon unberührt weiter. Brauchst du mehr als einen, wende dich an meinGPT — wir heben das Limit für dich an. Jeder zusätzliche Outpost bekommt beim Anlegen eine eigene ID und ein eigenes Secret (bzw. einen eigenen Kopplungscode) und erscheint als eigener Eintrag in der Outpost-Liste unter Company Settings → Outposts. Um ihn anzulegen, wiederhole einfach die Schritte oben unter „Outpost anlegen" mit einem neuen, unterscheidbaren Namen.

Nächste Schritte

Tipp

Outpost gekoppelt. Jetzt gibst du auf dem Rechner Ordner frei. Dienste erscheinen nur, wenn die separate Vorschau für den Workspace freigeschaltet ist.

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