Wiederkehrende KI-Aufgaben als wiederverwendbare Templates abbilden — mit Variablen, Schritten und festem Output-Format.
Ein Workflow ist ein gespeichertes Prompt-Template mit Variablen, optional mehreren Schritten und einem festgelegten Output-Format. Statt denselben Prompt jeden Montag neu zu tippen, füllst Du nur noch die Eingabefelder aus und drückst Ausführen.
Aus 20 Minuten Copy-Paste-Prompting werden 30 Sekunden Formular-Ausfüllen — wenn das Template sauber gebaut ist. Diese Seite zeigt, was sauber gebaut bedeutet.
Pro Schritt eigene Websuche an- oder ausschaltbar (sinnvoll z. B. nur in Recherche-Schritten)
Hinterlegte Referenz-Dokumente (immer mitgeschickt) plus optionaler Datei-Upload pro Ausführung
Output-Formate: Markdown im Chat, Word/PDF/Text, Excel/CSV, PowerPoint, strukturiertes JSON (z. B. für Weiterverarbeitung in Make/n8n oder eigenen APIs)
Teilen mit dem Projekt → Kollegen führen den Workflow aus, ohne ihn zu bearbeiten
Hinweis
PowerPoint und Excel als fester Datei-Output (z. B. für einen wiederkehrenden, immer gleich formatierten Report) funktionieren über Workflows mit aktiviertem Dokumentausgabe-Toggle. Im normalen Chat kann ein Assistent .pptx- oder .xlsx-Dateien ebenfalls erzeugen oder bearbeiten – dafür nutzt er die Code-Sandbox bzw. einen Skill, statt eines festen Output-Formats. Für einen wiederkehrenden Ablauf mit garantiert gleichem Format baust Du dafür einen Workflow; für eine einmalige oder variable Anfrage reicht der normale Chat.
Hinweis
Skills und Code-Sandbox laufen nur im Assistenten, nicht im Workflow. Braucht Dein wiederkehrender Ablauf eigenen Code – etwa ein Skript, das eine Word-Vorlage befüllt oder eine externe API ohne nativen Connector anspricht – baue ihn als Skill in einem Assistenten. Ein Workflow-Schritt kann keinen Skill einbinden.
Wie Du einen Workflow Schritt für Schritt aufbaust, ausführst und organisierst — und welche Fehler Du dabei vermeidest — steht auf der eigenen Seite Workflows erstellen und ausführen.