Praxisbeispiel · KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung
KI-Richtlinien prüfen: Anwendungen gegen Unternehmensregeln abgleichen
KI-Richtlinien prüfen: Der Guide zeigt benötigte Daten, zwei realistische Verbindungswege, einen konkreten Ablauf und die fachliche Prüfung.
Für Teams, die prüfen wollen, wie sich KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung mit einem eigenen Skill oder einem anderen Verbindungsweg in einen konkreten KI-Ablauf einbinden lässt.
Skills verbinden meinGPT mit APIs, für die kein fertiger Connector vorhanden ist. Dieses Beispiel zeigt den Aufbau; der Skill wird für API, Rechte und Ablauf des Unternehmens eingerichtet.
- Quelle
- KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung
- Fähigkeit
- Use-Case-Angaben gegen versionierte Richtlinienpunkte prüfen und fehlende Entscheidungen sichtbar machen
- Anbindung
- Kein fertiger Universal-Connector wird behauptet. Der konkrete Zugriff auf KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung wird für die benötigten Felder und Aktionen eingerichtet, mit minimalen Rechten getestet und vor produktiver Nutzung freigegeben.
- Datenhaltung
- Datenhaltung und Verarbeitung hängen vom gewählten Quellsystem, dem Verbindungsweg und der meinGPT-Konfiguration ab. Vor dem Einsatz müssen Felder, Speicherorte, Aufbewahrung, Verträge und Löschung für den gesamten Ablauf geprüft werden.
Kurz erklärt
Use-Case-Angaben gegen versionierte Richtlinienpunkte prüfen und fehlende Entscheidungen sichtbar machen. Benötigt werden gültige KI-Richtlinie, vollständige Use-Case-Beschreibung und Datenfluss. Das Ergebnis ist eine Prüftabelle mit Regel, Erfüllung, Nachweis, Lücke und zuständiger Entscheidung. Governance, Datenschutz, IT und Fachbereich entscheiden entsprechend ihrer Zuständigkeit.
Beispielhafte Aufgaben
01
Use Case beschreiben
Zweck, Nutzer, Daten, Modell, Systeme und Wirkung werden vollständig erfasst.
02
Regeln zuordnen
Jede relevante Richtlinienanforderung erhält Nachweis oder offene Lücke.
03
Entscheidungen routen
Offene Punkte werden der richtigen Fachrolle zugeordnet, nicht pauschal an Legal delegiert.
So funktioniert die Verbindung
Benötigt werden: gültige KI-Richtlinie, vollständige Use-Case-Beschreibung und Datenfluss. Ein Skill oder der dokumentierte zweite Verbindungsweg stellt nur diese Daten bereit. Die KI erzeugt eine Prüftabelle mit Regel, Erfüllung, Nachweis, Lücke und zuständiger Entscheidung. Governance, Datenschutz, IT und Fachbereich entscheiden entsprechend ihrer Zuständigkeit. Erst danach darf eine bestätigte Aktion in einem Zielsystem ausgeführt werden.
So kann der Dienst angebunden werden
Je nach Aufgabe kann die Verbindung direkt im Assistenten oder in einer Automatisierungsplattform betrieben werden.
meinGPT Skill
Wird für den Prozess eingerichtet
KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung aus einem meinGPT-Assistenten ansprechen
Ein eigener Skill liest nur die benötigten Daten, gibt einen prüfbaren Entwurf zurück und führt bestätigte Aktionen gezielt aus.
Geeignet für: Aufgaben, die Nutzer in meinGPT starten, nachvollziehen und bewusst bestätigen sollen.
Benötigt
- Eine dokumentierte Schnittstelle oder klar abgegrenzte Dateiquelle
- Ein für Datenfelder, Rechte, Zeitouts und Fehlerfälle getesteter Skill
Make
Über HTTP konfigurierbar
Dokumentenablauf über Make und eine API verbinden
Die HTTP-App in Make verbindet einen API-fähigen Dokumentendienst mit dem KI-Schritt und der Freigabe.
Geeignet für: Datei- und Vorlagenprozesse, die bereits in Cloud-Diensten betrieben werden.
Benötigt
- API-Zugang zum eingesetzten Datei- oder Dokumentendienst
- Ein Make-Szenario mit definiertem Entwurfs- und Freigabestatus
Prompt und Ergebnis offen prüfen
Arbeite ausschließlich mit den bereitgestellten Daten. Erstelle eine Prüftabelle mit Regel, Erfüllung, Nachweis, Lücke und zuständiger Entscheidung. Trenne bestätigte Fakten, mögliche Erklärung und offene Prüfung. Erfinde keine fehlenden Werte und nenne für jede kritische Aussage die zugrunde liegende Quelle.
Ergebnis
| Schritt | Ergebnis | Prüfung |
|---|---|---|
| Eingang | gültige KI-Richtlinie, vollständige Use-Case-Beschreibung und Datenfluss | Quelle und Datenstand bestätigen |
| Entwurf | eine Prüftabelle mit Regel, Erfüllung, Nachweis, Lücke und zuständiger Entscheidung | Fachliche Richtigkeit prüfen |
| Aktion | Noch nicht ausgeführt | Erst nach benannter Freigabe |
Diesen Ablauf mit euren Systemen umsetzen.
Wir prüfen gemeinsam, welche Schnittstelle, Rechte und Betriebsform für den Ablauf nötig sind.
Sicherheit und Betrieb
Für KI-Richtlinie, Use-Case-Register und Systembeschreibung werden nur die für den beschriebenen Zweck erforderlichen Daten und Rechte freigegeben. Personenbezogene oder vertrauliche Inhalte benötigen eine dokumentierte Rechtsgrundlage, Zugriffskontrolle, Protokollierung, Aufbewahrung und einen klaren Freigabeschritt.
Bei der Auswahl prüfen
- Zweck und Datenumfang sind vor der technischen Einrichtung eindeutig beschrieben.
- Der Quellzugriff lässt sich auf benötigte Felder, Objekte und Aktionen begrenzen.
- Entwurf, fachliche Prüfung und ausgeführte Aktion sind im Ablauf getrennt und nachvollziehbar.
- Fehler, Timeouts und uneindeutige Fälle stoppen kontrolliert, statt unbemerkt weiterzulaufen.
Bekannte Grenzen
- 01Die Prüfung ist nur so aktuell wie die verwendete Richtlinienversion und ersetzt keine Rechtsberatung.
- 02Die KI ersetzt keine fachliche, rechtliche, steuerliche oder personelle Entscheidung; die zuständige Rolle bleibt verantwortlich.
- 03Welche Daten gelesen oder geschrieben werden können, hängt von der konkreten API, den vergebenen Rechten und dem eingerichteten Ablauf ab.
Häufige Fragen
Ja, wenn das konkrete System eine geeignete API oder freigegebene Datenquelle bietet. Ein eigener Skill kann den Zugriff direkt im Assistenten abbilden; alternativ ist der beschriebene zweite Verbindungsweg möglich. Diese Seite verspricht keinen bereits fertigen Universal-Connector.