Neue Microsoft-Connectoren und klarerer Account-Bereich
Endgültiges Löschen in Tabellen, flüssigere große Tabellen und zuverlässigere Datenquellen
Neue Microsoft-Connectoren
Assistenten können sich jetzt mit Microsoft To Do, Planner, OneNote, Entra ID, Power BI und Dynamics 365 verbinden. Aufgaben, Pläne, Notizen, Verzeichnisabfragen und Berichte lassen sich direkt im Chat nutzen — ohne meinGPT zu verlassen.
OneNote bleibt standardmäßig schreibgeschützt; Abschnitte anlegen oder Seiten löschen ist optional und zunächst deaktiviert. Entra ID und Power BI Discovery sind schreibgeschützt.
Account-Bereich für persönliche Einstellungen
Persönliche Einstellungen — Profil, Präferenzen, Connectoren, Memory, Folienvorlagen und API-Schlüssel — liegen jetzt in einem eigenen Account-Bereich, getrennt von den Workspace-Einstellungen. Bestehende Links funktionieren weiter.
Neuerungen bei Tabellen
Tabellen, Zeilen und Spalten lassen sich jetzt endgültig löschen, nicht nur archivieren. Archivieren bleibt der umkehrbare Schritt und ist vorher nötig. Eine Spalte oder Tabelle, von der noch eine andere KI-Spalte oder Tabelle abhängt, wird abgelehnt statt still kaputt zu gehen — und beim Löschen einer Spalte wird der Name freigegeben und die Werte aus jeder Zeile entfernt.
Große Tabellen fühlen sich im Alltag schneller an: Sie laden beim Scrollen nach, statt eine weitere Seite anzufordern, eine neue Tabelle öffnet sich mit leeren Zeilen zum Hineinschreiben, und das Spaltenmenü trennt endlich Indexierung (Sortieren und Filtern) von Suche — die sich nachträglich ändern lässt.
Behobene Fehler
- Cloud-Datenquellen wie SharePoint, Google Drive oder der Web-Crawler lassen sich wieder in allen Workspaces anlegen. Zuvor konnte der Verbindungsschritt in manchen Workspaces still fehlschlagen.
- Das Bearbeiten einer Einstellung löscht nicht mehr Text, der gerade in einem anderen Feld derselben Seite getippt wird. Fehlgeschlagene Speicherungen bleiben sichtbar, auch wenn gleichzeitig eine andere Speicherung gelingt; eine abgelehnte Auswahl behält eine Erklärung statt still zurückzuspringen; und langer Text behält seine Zeilenumbrüche.
- Suchen und Dokumentverarbeitung erholen sich automatisch von kurzen Datenbank-Failovers. Längere Unterbrechungen liefern eine wiederholbare „Dienst nicht verfügbar“-Antwort statt eines internen Fehlers.
- Website-Datenquellen erkennen Seiten, die heruntergeladen, aber nie in den Suchindex gelangt sind — nach einem unterbrochenen Import blieb bisher die alte Version ohne Hinweis stehen. Diese Seiten werden beim nächsten geplanten Crawl neu importiert.
- Website-Datenquellen entfernen nach einem fehlgeschlagenen Crawl nicht mehr massenhaft Seiten aus dem Suchindex. Löschungen verlangen, dass der Crawl mindestens die Hälfte der bekannten Seiten gesehen hat.
- Google-Drive-Quellen indexieren jetzt Ordner, die aus einem Shared Drive freigegeben wurden, dem das Konto nicht angehört. Solche Ordner scheiterten bisher am Sync und meldeten, dass keine Dateien gefunden wurden.