Offizielle Asana- & HubSpot-Anbindung, geteilte Outlook-Postfächer, minimale Berechtigungen und ein vollständiges Audit-Log
Bessere Verarbeitung von Anhängen
Angehängte Dokumente werden jetzt effizienter verarbeitet. Text aus PDF-, Word- und PowerPoint-Dateien wird direkt ausgelesen, und viele oder sehr große Dateien überlasten den Kontext nicht mehr. Das Ergebnis: Antworten, die mehrere Anhänge gleichzeitig einbeziehen, werden spürbar zuverlässiger.
Diese Version ist ein großer Schritt für Connectors – mehr Reichweite, engere Berechtigungen und feinere Kontrolle darüber, worauf jeder Assistent zugreifen kann.
- Offizielle Asana- & HubSpot-Anbindung
Asana und HubSpot laufen jetzt auf den offiziellen Servern der Anbieter. Asana kann zusätzlich Projekte anlegen, Status-Updates erstellen sowie mit Portfolios, Teams/Personen und einer workspaceweiten Suche arbeiten; HubSpot nutzt jetzt sicheres OAuth statt eines manuell erstellten Private-App-Tokens. Bestehende Assistenten und Chats werden automatisch migriert – du musst dich nur einmal neu verbinden.
- Geteilte Outlook-Postfächer & erweiterte Aktionen
Outlook-Assistenten können jetzt mit geteilten und delegierten Postfächern arbeiten, nicht nur mit dem eigenen Posteingang – so kann ein Team-Assistent aus einer gemeinsamen Adresse lesen und antworten. Dazu kommen erweiterte E-Mail-Aktionen. Die zusätzlich nötigen Microsoft-Berechtigungen werden erst angefragt, wenn du die Aktionen aktivierst, nie schon beim ersten Verbinden – und das Löschen von E-Mails ist jetzt pro Assistent aktivierbar statt standardmäßig erlaubt.
- Minimale Berechtigungen
Connectors fragen jetzt nur noch die Berechtigungen an, die die aktivierten Funktionen tatsächlich brauchen – Gmail mit Lesezugriff erhält zum Beispiel keinen Schreibzugriff mehr. Werden später weitere Funktionen aktiviert, werden die fehlenden Berechtigungen vor dem Speichern abgefragt, sodass eine Verbindung nie mehr Zugriff besitzt als sie nutzt.
- Ordnergenaue Assistenten
Assistenten lassen sich pro Assistent auf bestimmte Ordner (Google Drive, OneDrive) oder Sites (SharePoint) beschränken – so erreicht ein einzelner Assistent genau das Material, das er soll. Die persönliche Beschränkung auf der Verbindung bleibt dabei immer die Obergrenze.
Ein vollständiges Audit-Log für Einstellungen
Jede sicherheits- und datenschutzrelevante Änderung an Einstellungen wird jetzt protokolliert: wer wann was geändert hat und warum – einschließlich Änderungen durch den meinGPT-Support. Filtere nach Kategorie, Auswirkung, Person und Datum und öffne jeden Eintrag für das genaue Vorher-Nachher-Detail. So haben Administratoren einen klaren, nachvollziehbaren Verlauf für Compliance und interne Nachvollziehbarkeit.
Eigene KI-Apps gezielt teilen
Eigene KI-Apps waren bisher nur workspaceweit alles-oder-nichts verfügbar. Jetzt lassen sie sich genau dort teilen, wo sie hingehören: mit allen, nur mit Administratoren oder mit bestimmten Teams und Personen. Mitglieder sehen genau die Apps, die für sie gedacht sind – und keine anderen.
Statusmeldungen zum Data Vault
meinGPT benachrichtigt Workspace-Administratoren jetzt per E-Mail, wenn es bei einem Data Vault Probleme gibt – eine verbundene Quelle verliert ihre Verbindung, der Vault ist nicht erreichbar oder eine Synchronisierung schlägt wiederholt fehl. Unter Einstellungen → Benachrichtigungen lässt sich auswählen, welche Meldungen du erhältst.
- Dateien direkt im Chat ansehen – Sandbox-Dateien wie Code, Markdown, PDFs, Word-Dokumente, CSV-Dateien und Bilder lassen sich jetzt vor dem Download prüfen.
- Flexiblere Code-Sandbox – Die Sandbox akzeptiert jetzt mehr Eingabevarianten: Runtime-Namen wie „typescript“/„py“, eine weggelassene Sprache (Standard ist Python), absolute Pfade und einzelne Dokumente. Dauerhafte Fehler wie „file not found“ werden nicht mehr unnötig wiederholt, sodass Läufe seltener abbrechen.
- Aktualisierte Bildmodelle – Die Modelle Recraft V3 und Recraft V3 SVG – und damit die Vektor-(SVG-)Generierung – wurden eingestellt. Workspaces, die ausschließlich Recraft genutzt haben, verwenden jetzt standardmäßig FLUX.2 Pro.
- Die Datenpool-Suche erholt sich nach kurzen Serverproblemen jetzt von selbst, statt bis zu einem manuellen Neustart nicht verfügbar zu bleiben.
- Website-Datenpools synchronisieren zuverlässiger: Erfolgreich abgeschlossene Website-Crawls werden nicht mehr fälschlich als fehlgeschlagen gemeldet.
- Data-Vault-Suchen schlagen nicht mehr fehl, wenn eine Anfrage unsichtbare Steuerzeichen enthält – etwa in aus PDFs kopiertem Text. Solche Zeichen werden jetzt automatisch entfernt.
- Markdown-Dateien mit tief verschachtelten Listen werden beim Data-Vault-Import jetzt zuverlässig indexiert, statt aus der Suche zu fallen.
- Termine und E-Mails aus verbundenen Google- und Microsoft-Konten zeigen Datum und Uhrzeit jetzt in der lokalen Zeitzone statt in UTC.
- Das Erstellen und Bearbeiten von Outlook-E-Mail-Entwürfen über die KI-Tools funktioniert wieder – zuvor schlugen diese Aktionen fehl, sobald ein Betreff oder Text gesetzt wurde.
- Lange Prompts aus der Prompt-Bibliothek sind wieder vollständig nutzbar: Der Prompt-Text scrollt innerhalb des Dialogs und die Schaltfläche „Prompt verwenden“ bleibt immer sichtbar.
- Als überspringbar markierte Workflow-Schritte werden zur Laufzeit wieder korrekt übersprungen, sobald ihre Bedingung erfüllt ist.