Die Herausforderung
LAUDA beschäftigt rund 700 Mitarbeitende und fertigt hochpräzise Temperiergeräte – oft mit hohem Handarbeitsanteil in der Produktion. Beim Einsatz großer Sprachmodelle standen Datenschutz und Sicherheit im Vordergrund. Gleichzeitig brauchte die gesamte Belegschaft Prompting-Kompetenz, und eigene Geschäftsprozesse sollten in die KI eingebunden werden – nicht nur generische Chat-Fragen.
Warum meinGPT
Entstanden ist LAUDA.GPT: eine unternehmenseigene KI-Plattform auf Basis von meinGPT, mit angebundenen Wissensdatenbanken. Eigene KI-Apps übernehmen wiederkehrende Aufgaben über Abteilungen hinweg. Die Academy begleitet mit Schulungen, damit Prompting zur Alltagskompetenz wird – nicht zum einmaligen Workshop-Thema.
Dank meinGPT ist die Einführung künstlicher Intelligenz in unserem Unternehmen nahtlos verlaufen.
Lösung
Teams arbeiten in einem sicheren Workspace mit führenden Modellen – DSGVO-konform und an Unternehmenswissen angebunden. Shadow-AI entfällt; IT behält die Steuerung. Apps und Workflows machen wiederkehrende Arbeit produktiv, während Enablement die Nutzung in der Breite hält.
Ergebnisse
- 86 % tägliche KI-Nutzung in der Belegschaft
- 150+ produktive KI-Use-Cases
- 2,31 Mio. € Ersparnis pro Jahr
- 1.400+ eingesparte Arbeitsstunden pro Monat
- 300+ Prompts pro Tag
- Einsatz in 5 Sprachen an internationalen Standorten
Die Zahlen zeigen: KI ist bei LAUDA Betriebspraxis – nicht Pilottheater.
Fazit
Produktive KI entsteht, wenn Plattform, Apps und Academy zusammenlaufen. LAUDA zeigt, dass Mittelstand und Weltmarktführerschaft denselben Pfad brauchen: sicher starten, Use-Cases bauen, Nutzung messen – und Pragmatismus vor Perfektion stellen.